Willkommen auf dem Portal für sprachkulturelle Verständigung des Forum Helveticum. Sie finden hier aktuelle Informationen, Publikationen und Dossiers, Bild- und Tonaufnahmen, Karikaturen und vieles mehr zum Thema der Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften in der Schweiz. Weitere Informationen: «Über uns». Dies ist eine offene Plattform: Ihre Bemerkungen, Informationen und Unterlagen sind willkommen.


AKTUELLE MEDIENBERICHTERSTATTUNG ZU THEMEN DER SPRACHKULTURELLEN VERSTÄNDIGUNG

"Der Sprachenstreit ist auch ein Streit um Forschungsresultate" - NZZ, 29.06.2016.


Die EDK betont die Risiken eines Bundeshandelns zum Thema Sprachenunterricht in Ihre Antwort an BR Alain Berset. Die NZZ berichtet. - NZZ, 28.06.16


Volksschule: Wie viel Sprache darf es sein? Walter Bernet gibt seine Meinung - NZZ, 11.06.16


Spielerischer Kommentar zum Thurgauer Studienplan von Jean-Martin Büttner - Tages Anzeiger, 2.4.2016


Die Thurgauer Regierung schickt den neuen Lehrplan der Volksschule in die Vernehmlassung. Dieser sieht vor, dass die Kinder ab Mitte 2018 nicht mehr in der Primarschule Französisch lernen, sondern erst in der Oberstufe. Die offizielle Medienmitteilung ist hier zu finden. Tagblatt, SRF Ostschweiz, SRF und Tages Anzeiger berichten - 1.4.2016.


Der Tages Anzeiger will es wissen: Die Deutschschweiz streitet um das Frühfranzösisch: Der Thurgau will das Fach abschaffen, der Bund wehrt sich vehement. Wie stehen Sie dazu? Stimmen Sie ab! - 31.03.2016


Bundesrat Alain Berset wird nicht aktzeptieren, dass Kantone die Vorgaben des Bundes zum Fremdsprachenunterricht nicht erfüllen. Der Kanton Thurgau treibt aber die Abschaffung des Frühfranzösisch voran. - Tages-Anzeiger, 31.03.2016


Unterschiedliche Lehrpläne und fehlende Sprachkompetenzen der Lehrerinnen und Lehrer erschweren die Einführung von bilinguen Klassen in Gemeinden auf der Sprachgrenze. -  Freiburger Nachrichten, 31.3.2016


Die Zentralschweizer Bildungsdirektoren wollen am Frühfranzösisch und Frühenglisch an den Primarschulen festhalten. - NZZ, 18.03.2016


Studie zeigt: In der gesamten Zentralschwei, werden die im Lehrplan festgesetzten Ziele in Französisch bei weitem nicht erreicht.  - NZZ, 18.03.2016.


Zwei Mitglieder der neuen Freiburger Stadtregierung, darunter der neue Syndic Thierry Steiert, sind zweisprachig. Das ist mehr als ein Zufall. - NZZ, 18.03.2016


Kathrin Burkhalter: "Nichts gegen die englische Sprache, aber wir müssen unsere wunderbaren Blumen im helvetischen Sprachengarten pflegen". - NZZ, 18.03.2016


Eine der grossen Besonderheiten der Schweiz ist ihre Viersprachigkeit. Eine Erhebung des Bundesamtes für Statistik zeigt, dass dieses Bild nicht ganz der Realität entspricht. Nur eine Minderheit der Menschen ist bilingue oder spricht zwei oder mehr Landessprachen im Alltag. - SRF, 10.3.2016


Roland Käser: Werden Schule und Kinder im Thema Fremdsprachenunterricht als Spielball oder gar als Geisel der kantonalen und nationalen Politik behandelt? - Tages-anzeiger, 8.3.2016.


In Zürich ist die Volksinitiative «Mehr Qualität – eine Fremdsprache an der Primarschule» zustande gekommen.- NZZ, 26.2.2016.


Obwohl nur noch etwa 35'000 Menschen Rätoromanisch sprechen, bestehen immer noch fünf Idiome. Reise in das Idiom als Stück Identität - Südostschweiz. 20.2.2016


Das Interesse am Italienischen schwindet. Daher will der Tessiner Staatsrat Schüler aus der Deutschschweiz und der Romandie mit dem Projekt "Italiando" für Sprachkurse begeister.  NZZ, 19.2.2016


Neben den vier Landessprachen spricht man in der Schweiz auch Bolz, Jenisch oder Mattenenglisch. Die Dialekte bieten Identifikation – und erleben gar ein Revival. - NZZ, 30.1.2016.


Verständigung hat auch mit Humor zu tun. Der Tagi geht die Satyr der Romandie nach - Tages Anzeiger, 10.1.2016


Stuide zeigt: keine der verschiedenen Präferenzen zum Fremdsprachenunterricht kann wissenschaftlich untermauert werden. Der Fremdsprachenunterricht ist definitiv eine Bildungspolitiksfrage. - NZZ, 7.1.2016


Der Erste Weltkrieg und besonders der Konflikt zwischen Deutschland und Frankreich stellten die nationale Kohäsion in unserem Land auf die Probe.- NZZ, 4.1.2016


Der Tagi berichtet über der Entscheid des Zürcher Parlaments - mal auf Französisch! - Tagesanzeiger,  17.11.215


Zürcher Schüler sollen mindestens einmal in ihrer Schulzeit mit einer anderen Schweizer Sprache und Kultur in enge Berührung kommen. Das fordert eine grosse Mehrheit des Kantonsparlaments. - NZZ, 16.11.2015


Der Kanton Glarus bleibt bei seiner Praxis: Französisch ist in der Real- und Oberschule fakultativ. Bildungspolitiker sind konsterniert.- BAZ, 12.11.2015


Thurgau: Französisch wird ab Sommer 2017 neu erst ab der siebten Klasse unterrichtet, Englisch weiterhin ab der dritten. - Berner Zeitung, 18.09.2015


Im Kanton Bern, trifft das neue französische Lehrmittel "Mille feuilles" auf Widerstand. - Bernerzeitung, 12.09.2015

Jugendbefragung ch-x: die Studie von Prof. François Grin und Jacques Amos zur Schweizer sprachlichen, kulturellen und migratorischen Vielfalt stosst auf grossem Medieninteresse: SRFNZZ, 20 Minuten, SRF Rendez-vous, SRF Web, Blick, Aargauer Zeitung und Tagesanzeiger.

Eine Studie zeigt: Zürichdeutsch ist beliebter als Berndeutsch. - 20 Minuten, 24.08.2015

Hans Fahrländer aüssert sich kritisch zur Evaluation der Schulharmonisierung Schweiz der EDK- Aargauer Zeitung, 7.7.2015 und die NZZ berichtet - NZZ, 01.07.2015

Die Dachorganisation der Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH) fördert die Kantone auf, nach den bisherigen Erfolgen der Schulharmonisierung nun auch die letzten schwierigen Etappen bei dem Sprachenunterricht und bei der Umsetzung der sprachregionalen Lehrpläne in Angriff zu nehmen. - LCH,1.7.2015

Gründung einer parlamentarischen Gruppe zur Mehrsprachigkeit dank Forum Helveticum: Reaktionen in den Medien: Innerschweiz Online, Radio Munot und Educa.news. Weitere Artikeln in anderen Sprachen (im Menü wechseln).

Das aargauer Lehrerverband gegen die Anti-Lehrplan Initiative - Aargauer Zeitung, 3.6.2015

Die SAGW publiziert ein Grundlagenpapier zum Thema "Schulischer Fremdsprachenunterricht in der Schweiz - Argumente zur Debatte" - SAGW, 1.6.2015

Interview mit François Grin zum Thema Englisch und nationalen Sprachen - NZZ, 18.5.2015

Mehr Mundart auf der SRF1 - SRF, 29.4.2015

Sorge um den Stellenwert der Fremdsprachen - Ostschweiz am Sonntag, 28.4.2015

Watson malt die Sprachenkarte der Schweiz - Watson, 27.04.2015

Mehr zum Dialekt App - Tages Anzeiger, 25.04.2015

Hollande staunt über der Scwheizer Mehrsprachigkeit. Alles ist aber nicht so ideal wie beim Bundesrat. - PolitBlog Tages Anzeiger, 24.04.2015

Die Zürcher Lehrer schlagen vor_ nur noch eine Sprache in der Primarschule. Dafür Französisch! - Tages Anzeiger, 10.04.2015

Schühleraustausch: die CH-Stiftung am Pranger - NZZ, 7.4.2015

Brauchen Lehrlinge eine zweite Sprache? Die Debatte ist offen. -  NZZ am Sonntag, 5.4.2015

Die Zeitung "Le Matin" von der Romandie spielt für den 1. April mit der Idee einer zweisprachigen Presse: "Der Matin", ein Scherz mit Zeitgeist. - Le Matin, 1.4.2015.

Der Westschweizer Künstler Narcisse bringt im Rahmen der «Semaine de la langue française et de la francophonie» Deutschschweizer Schülern die Kultur des Poetry-Slams näher. - NZZ, 20.3.2015.

Analyse von Hans Fahrländer zur Fremdsprachendebatte nach dem Nidwaldner Volksentscheid - Nordwestschweiz 10.3.2015

Eine Übersicht der Westschweizer Kommentaren zur Nidwald Entscheid - NZZ 9.3.2015

"Thurgau will Frühfranzösisch möglichst bald abschaffen" - TagesAnzeiger 9.3.2015

"Die Sprachenfrage bleibt akut" - NZZ 9.3.2015

NIdwald hält an Frühfranzösisch fest - SRF 8.3.2015

"Der Sprachenstreit hat die Hochschulen erreicht" - TagesAnzeiger, 28.02.2015

«Dialekte haben in der Schweiz hohes Prestige» - 21.02.2015 Aargauer Zeitung

Bund kann zu Fremdsprachenunterricht zwingen - Tagesanzeiger, 20.02.2015

Wenn Lehrlinge fremdgehen: Noch während der Lehre Berufserfahrung in anderen Betrieben zu sammeln, ist wertvoll. Und ganz einfach – sogar im Ausland. - 09.02.2015 Migros Magazin

Neunburg als Pionier mit einem Unterricht zum Teil Zweisprachig - NZZ, 16.2.2015

Immer mehr Romands sagen «J'aime l'allemand!» -  16.02.2015 NZZ

Studierende der Pädagogischen Hochschule engagieren sich für die Mehrsprachigkeit. - 17.01.2015 Bildungsseiten

"Nein zu Frühfranzösisch ist kein Nein zur Romandie" - NZZ, 27.8.2014

«Seit der Jahrtausendwende wirkt das Verhältnis zwischen Deutschschweiz und Romandie entspannt, man könnte auch sagen: spannungsarm. Gründe dafür sind die Wirtschaft, die Globalisierung und die Mobilität.» NZZ-Korrespondent Christophe Büchi blickt zurück.
31.05.2014, Neue Zürcher Zeitung

Gemäss Kulturbotschaft 2016-2019 soll der gesellschaftliche Zusammenhalt gestärkt werden. Die Anerkennung sprachlicher und kultureller Minderheiten seien eine wichtige Voraussetzung für den Zusammenhalt des Landes. Gerade auch dafür sollen mehr Mittel bereitgestellt werden.
30.05-2014, Neue Zürcher Zeitung

Am 28. Mai 2014 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zur zweiten Kulturbotschaft eröffnet. Die zweite Kulturbotschaft wird die Kulturpolitik des Bundes für die Jahre 2016 bis 2019 festlegen und die zu ihrer Umsetzung notwendigen Finanzmittel beim Parlament beantragen. Die Vernehmlassung dauert bis 19. September 2014. Anschliessend wird der Bundesrat die Vorlage Anfang 2015 an das Parlament zur Beratung und Beschlussfassung überweisen.
28.05.2014, Kulturbotschaft des Bundes 2016-2019 (Übersicht)

Eine kleine Gesichte aus Belgien oder Eskalationsstufen des Sprachenstreits. Eine beängstigende Entwicklung.
23.05.2014, Tages-Anzeiger

Das englischsprachige Onlinemagazin aus der Westschweiz LE NEWS beleuchtet die Gefahr des Auseinaderdriftens der idenditätsstiftenden Sprachkultur.
22.05.2014, Le News (in englischer Sprache)

«Die französischsprachigen Kinder von Nidau dürfen weiterhin die Schule Biel besuchen – und Nidau trägt die Kosten dafür. Die Entscheidung fiel mit 54.5 Prozent.»
19.05.2014, Bieler Tagblatt

«Der Aargau nimmt die Mundart-Initiative überraschend klar an. Was passiert nun mit den Kindergartenlehrer, die keine Mundart sprechen? Müssen sie nun in einen Mundart-Kurs? Bildungsdirektor Alex Hürzeler hat dazu eine klare Meinung.»
19.05.2014, Aargauer Zeitung

«Romands betrachten sich in erster Linie als Individuen und erst in zweiter Linie als Mitglied einer Gruppe. Ich habe den Eindruck, für Deutschschweizer ist das gerade umgekehrt. Darum ist für sie das Nationalgefühl wichtiger als für Westschweizer: Alt Bundesrat Pascal Couchepin über die die Mehrsprachigkeit und das Selbstbewusstsein der Romands». 
17.05.2014, Berner Zeitung

«In der Debatte um das Frühfranzösisch an Schweizer Schulen nimmt Bundesrat Alain Berset die Kantone in die Pflicht. Sollten diese selbst keine Lösung finden, müsste der Bund aktiv werden, sagte der Innenminister in einem Interview.»
16.05.2014, Neue Zürcher Zeitung

«In der Romandie grassiert die Angst vor einem Niedergang der französischen Sprache in der deutschen Schweiz. Aber es gibt trotz dem Englischen weiterhin gute Gründe, das Französische nicht zu vernachlässigen».
12.05.2014, Neue Zürcher Zeitung

«Nidau stimmt über das Recht der Romands ab, ihr Kind in die französischsprachige Bileer Schule zu schicken - ein Politikum erster Güte».
10.05.2014, Der Bund

Sechsundzwanzig junge Schreibtalente folgen den Worten von Bunderat Berset und finden Worte miteinander und für die Zukunft der Schweiz. In ihren Abschlussarbeiten haben die jungen Schreibtalente zweisprachige Interviews zu verschiedenen Themen verfasst. Das Finale in Montreux stand im Zeichen der Viersprachigkeit und des kulturellen Austauschs.
06.05.2014, Linguissimo

Für Literaturwissenschafter Mario Andreotti ist Frühenglisch ein verfehlter Reform-Schnellschuss.
29.04.2014, St. Galler Tagblatt

«Der Schaffhauser Christian Amsler, Präsident der Deutschschweizer Erziehungsdirektorenkonferenz, macht gut Wetter für den Lehrplan 21».
28.04.2014, Berner Zeitung

«Im Kindergarten soll nur noch Mundart gesprochen werden. Dies verlangt eine Initiative, über die im Kanton Aargau am 18. Mai abgestimmt wird. Das Thema stand auch in anderen Kantonen zur Diskussion.»
27.04.2014, Neue Zürcher Zeitung

«Der Vorstand des St. Galler Reallehrerverbandes mischt sich in die Fremdsprachen-Debatte ein: Er will, dass in der Primarschule nur noch Französisch unterrichtet wird. Mit dieser Forderung steht er nicht alleine da.»
26.04.2014, St. Galler Tagblatt

«Wer die Nationalsprachen nicht pflegt, sei kein guter Schweizer. Die Deutschschweizer würden ihr Hochdeutsch und Französisch vernachlässigen, kritisiert José Ribeaud, der Autor des Buches VIER SPRACHEN, EIN ZERFALL.»
26.04.2014, Der Bund

Der Belgische Botschafter in der Schweiz über den Sprachenstreit in Belgien, der keiner ist.
24.04.2014, Tages-Anzeiger

«Dialektforscher der Universitäten Zürich und Bern untersuchten regionale und geschlechterspezifische Unterschiede bei der Sprechgeschwindigkeit. Linguist Adrian Leemann präsentiert die Resultate.»
23.04.2014, Tages-Anzeiger

Die Aargauer sind nicht die Ersten, die über eine Dialektinitiative abstimmen (SDA).
22.04.2014, Basler Zeitung

«Schaffen wir die Frühfremdsprachen doch einfach wieder ab. Die Schweiz streitet darüber, wann und welche Fremdsprachen in der Schule gelernt werden sollen. Das Hauptproblem wird indessen selten genannt, denn es sei peinlich, schreibt Rudolf Wachter, Professor für historisch-vergleichende Sprachwissenschaft in Basel und Lausanne.»
20.04.2014, NZZ am Sonntag

«Die Schweiz diskutiert über Frühenglisch. Das Thema zielt ins Herz: die Landessprachen müssen gepflegt werden.» Pascal Couchepin sieht die Identität des Landes in Gefahr.
17.04.2014, die Weltwoche

Mundart-Initiative Kanton Aargau: «Eine nennenswerte Kampagne für die Mundartinitiative ist bis jetzt nicht auszumachen. Dafür hat sich auf der Gegenseite ein breit abgestütztes Komitee formiert. Es warnt davor, dass die Initiative pädagogisch schädlich ist.»
15.04.2014, Aargauer Zeitung

«Sollen Kindergärtnerinnen im Chindsgi nur noch Mundart reden dürfen? Eine Initiative im KAnton Aargau verlangt dies. Sprachwissenschaftlerin Mathilde Gyger widerspricht. Vorschulkinder hätten ein unbekümmertes Verhältnis zur Mundart und Standardsprache.»
14.04.2014, Aargauer Zeitung

«Die Jungen interessieren sich für das Politische Geschehen, aber sie bleiben passiv. Nun belegt dies auch die neuste Studie von Fritz Oser. Bei dieser Studie wurden mehrere Tausend Jugendliche aus 37 Ländern über ihr politisches Wissen und Engagement befragt.»
11.04.2014, Radio SRF Kultur

«Mundartarten». Jörg Meier über dramatische Konsequenzen der Mundart-Welle, die die  Kindergärten zu überrollen droht.
09.04.2014, Aargauer Zeitung

«EDK-Präsident Christoph Eymann deutet an, die Initiativen in verschiedenen Kantonen, die verlangen, in der Primarschule nur eine Fremdsprache zu unterrichten, sehr ernst zu nehmen. Das sei eine grosse Herausforderung, denn wenn man jetzt das Frühfranzösisch schleifen würde, wäre das ein Affront gegenüber den Westschweizer Kantonen, so Eymann.»
09.04.2014, Basler Zeitung BaZ

«Die Aargauer Regierung kommt den Initianten der Mundart-Initiative mit einer Neuregelung in den Kindergärten entgegen. Wir beantworten die fünf wichtigsten Fragen zur Initiative. Etwa, warum auch Hochdeutsch im Chindsgi gesprochen werden soll.»
04.04.2014, Aargauer Zeitung

«Der SRG-Verwaltungsrat hat Ladina Heimgartner zur Direktorin von Radiotelevisiun Svizra Rumantscha (RTR) gewählt. Mit der 33-jährigen Ladina Heimgartner rückt eine junge Führungskraft nach. Da Heimgartner gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung des nationalen Rundfunks wird, kann die SRG überdies wieder eine Frau in der Chefetage ausweisen.»
03.04. 2014, Neue Zürcher Zeitung

«Die Sprachkenntnisse von Studierenden seien heute mangelhaft, sagen Dozierende. Haben sie recht oder sitzen sie einem Mythos auf?» Die Autorin wirft einen kritischen Blick auf den angeblichen Sprachnotstand an deutschsprachigen Universitäten.

02.04.2014, Neue Zürcher Zeitung


Schüleraustausch konkret! Der oberste Schweizer Schulleiter denkt über ein Modell nach, das die Unterrichtsstunden in der zweiten Landessprache zwar reduziert, dafür den Schülern dank einem Austauschjahr in Gastfamilien den Sprachunterricht ganz nahe bringt.

25.03.2014, SRF 10vr10


Wieviel Förderalismus ist genug für die Schweiz? Zwei Poltiker und ehemalige Lehrer diskutieren über Fremdsprachen und Lehrplan 21.

24.03.2014, Tages-Anzeiger%3C/a>


Die Fernsehkanäle der italienischen und der deutschsprachigen Schweiz haben für einen Abend die Moderationsteams der Tagesschau bzw des Telegiornale getauscht - ein Versucht mit Lust auf mehr. Die Hoffnung besteht, dass das Interesse f%

Aktuell: Agenda / Aktivitäten / Publikationen

VeranstaltungTagung Sprachen bewegen  Anmeldung

Veranstaltung8. Tage der Schweizer Linguistik Zeit: 19.-21. Juni 2014 Ort: UZH  Programm

Veranstaltung27 maggio, 18:15-19:45; E-18, UZH Zentrum; Rämistrasse 71, 8006 Zürich; Come si dice in dialetto...? Il Repertorio Italiano-Dialetti (RID) Oratori invitati: Franco Lurà, Johannes Galfetti (Centro di Dialettologia ed Etnografia, Bellinzona)

Aktuell: Forum Helveticum 

 

  • Die Aktualität der Schweizer Mehrsprachigkeit in einem Bilck: InfoDoc PluriCH N°6 - September 2016


  • Das Forum Helveticum nimmt Stellung zum Bundesratsbericht zum Service public im Medienbereich. Zur Stellungnahme.


  • Corina Casanova, Bundeskanzlerin 2008-2015, wird neue Präsidentin vom Forum Helveticum. Zur Medienmitteilung.


  • Die parlamentarische Gruppe "Mehrsprachigkeit CH" hat am 31. Mai 2016 sein erstes Treffen gehabt. Im Fokus: Landessprachen und Schweizer Wirtscharft. Die Liste der Mitgliedern ist online.


  • Das Jahresbericht 2015 von Forum Helveticum ist online.


  • Die Aktualität der Schweizer Mehrsprachigkeit in einem Bilck: InfoDoc PluriCH N°5 - Mai 2016



  • Das Forum Helveticum nimmt Stellung zum Thema Frühfranzösisch in Thurgau. Zur Stellungnahme.



  • Die Aktualität der Schweizer Mehrsprachigkeit in einem Bilck: InfoDoc PluriCH - Februar 2016


  • Die Aktualität der Schweizer Mehrsprachigkeit in einem Bilck: InfoDoc PluriCH - November 2015


  • Lancierung des Sprachenwettbewerbs für Jugendliche LINGUISSIMO 2015-2016: „Und du? Wie sprichst du Schweizerisch?“.
    Anmeldfrist: 31. Januar 2016


  • Die Publikation "Suisse-Schweiz-Svizzera: Société multiculturelle", der einer Befragung von über 40'000 Schweizer Jugendlichen zugrunde liegt, zeigt zum ersten Mal wie die Schweizer mit den Nationalsprachen genau umgehen. Eine hochspannende Studie der Universität Genf zum Thema Schweizer Mehrsprachigkeit, kulturellen und migratorischen Vielfalt.


  • Die Aktualität der Schweizer Mehrsprachigkeit in einem Bilck: InfoDoc PluriCH - September 2015.



  • Eine neue parlamentarische Gruppe "Mehrsprachigkeit CH" wurde mit Unterstützung des Forum Helveticum im Parlament konstituiert. S. die offizielle Medienmitteilung.


  • Am letzten 2. und 3. Mai, sind 22 schweizerische Jugendliche in Locarno zum jährlichen „Sprachentreffen“ des nationalen Wettbewerbs Linguissimo - von Forum Helveticum und seinen Partnern organisiert - zusammengekommen.


    Sie haben über die Sprachgrenzen hinweg am Schreiben von Szenarien zusammengearbeitet. Die Autoren der 3 besten in Tandems geschriebenen Geschichten fliegen zusammen nach Brüssels, Hauptstadt der europäischen Sprachen. Entdecken Sie die 3 Gewinner-Szenarien!


  • Die Synthese der Tagung "Sprachen Bewegen", die vom Forum Helveticum und dem Begegnungszentrum Waldegg am 24. März 2015 organisiert wurde, ist hier erhältlich!


  • Das Forum Helveticum und das Theater Tuchlaube in Aarau ermöglichen dem italienisch- und französischsprechenden sowie dem Liebhaber-Publikum das Theaterstück von Mario Perrotta „Un Bec – Un Bès – Antonio Ligabue“ mitten in der Deutschen-Schweiz zu sehen: am Dienstag, 31. März 2015 um 19.00 Uhr auf Italienisch und am Mittwoch, 1. April 2015 um 14.00 Uhr auf Französisch.

    Das Forum Helveticum verlost zwei Tickets für die italienische Aufführung am Dienstag 31. März 2015. Senden Sie uns einfach bis zum 27. Freitag März 2015 eine E-Mail an info@forum-helveticum.ch mit dem Stichwort „Ligabue“ und Ihren Koordinaten.



  • Seit 2008 gibt der Sprachenwettbewerb LINGUISSIMO Jugendlichen zwischen 16 und 21 Jahren Anreize, sich anderen nationalen Sprachregionen zu widmen. Organisiert ist er vom Forum Helveticum in Zusammenarbeit mit diversen Bildungsorganisationen. 2015, die 7. Durchführung von LINGUISSIMO nimmt das Thema „Mein Leben ohne Internet“ auf: alle Jugendlichen der Sekundarstufe II in der Schweiz sind eingeladen, teilzunehmen! Die Anmeldfrist ist bis zum 28. Februar 2015 verlängert.


  • «VoiceÄpp», eine neue App von Sprachwissenschaftlern der Universitäten Zürich und Genf, erkennt mittels einer automatischen Spracherkennung den Dialekt des Benutzers.

 

  • Ab dem 1. Dezember 2014 übernimmt Frau Christine Matthey die Geschäftsleitung des Forum Helveticum in Lenzburg. Die in Geschichte lizenzierte und in europäischer Kultur und Gesellschaft ausgebildete Romande war bisher Projektleiterin bei der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia. Dort hat sie ihre Kompetenzen in den Bereichen Kulturpolitik, neue Technologie und kulturelle Vielfalt verstärkt. Christine Matthey spricht fünf Sprachen und wohnt in Zürich. Sie engagiert sich ab September 2014 für das FH mit einem Pensum von 20% bis sie ihre offizielle Funktion Ende Jahr übernimmt.
                     
  • Der Bund hat am 28.5.2014 mit der Veröffentlichung der Kulturbotschaft 2016-2019 die Vernehmlassung eröffnet. Die Botschaft nennt unter den drei prioritären Handlungsachsen den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Auszug Sprachenpolitik 2016-2019


  • Catriona Harrington von der Universität York beschliesst ihren Masterstudiengang in Linguistik mit einer Arbeit zur Sprachkontaktzone Rätoromanisch <> (Schweizer-)Deutsch. Dazu sucht sie Personen mit rätoromanischer Muttersprache, die bereit wären, einen Fragebogen, in dem die Teilnehmer/innen über ihre Sprachkenntnisse und Identität befragt werden, auszufüllen. Es werden auch persönliche Interviews durchgeführt. Infoblatt Einverständniserklärung Fragebogen


  • Die sechste Ausgabe des Schweizer Sprachenwettbewerbs für Junge LINGUISSIMO 2014 ist Geschichte! Am 3. und 4. Mai haben sich 26 Junge aus der ganzen Schweiz zum Finale in Montreux eingefunden. Hier sind die Texte der drei Gewinnertandems.
                     


  • Im Rahmen der Tagung «L'ITALIANO SULLA FRONTIERA - VIVERE LE SFIDE LINGUISTICHE DELLA GLOBALIZZAZIONE E DEI MEDIA», die am 9 und 10. Mai 2014 in Basel stattfindet, unterstützt das Forum Helveticum eine Fotoausstellung von Giovanni Giovanetti. Seine Porträts italienischsprachiger Schriftstellerinnen und Schriftssteller sind vom 6. bis 22. Mai 2014 im Kollegienhaus der Universität Basel am Petersplatz 1 ausgestellt. Flyer            


  • Geht es nach der am 18. Mai 2014 zur Abstimmung anstehenden Volksinitiative, soll im Kanton Aargau im Kindergarten bald nur noch Dialekt gesprochen werden. Das Forum Helveticum zeigt auf, dass dies keine gute Idee ist. Medienmitteilung 


  • Der Kanton Bern hegt Abbaupläne beim Italienischunterricht an den Gymnasien. Das Forum Helveticum setzt sich für die umfassende Erhaltung des Sprachenangebots an den bernischen Mittelschulen ein. Schreiben 


  • Das Forum Helveticum unterstützt die Initiative «Avanti con l’italiano nel Canton Argovia» und appelliert an den Aargauer Regierungsrat, die Kulturbrücke in die Südregionen der Schweiz jetzt nicht zu schwächen: Medienmitteilung


  • Mirko Venturi von der Uni Genf schreibt eine Masterarbeit zum Thema SPRACHKULTURELLER AUSTAUSCH IN DER SCHWEIZ. Das Forum Helveticum empfiehlt Ihnen eine Teilnahme an dieser Erhebung (Deutsch, Französisch oder Italienisch).


  • Sprachenwettbewerb LINGUISSIMO 2014: Es sind über 340 Anmeldungen eingegangen, am meisten aus den Kantonen Basel-Landschaft, Freiburg und Waadt. Website


 

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